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Kibui hat keine eindeutige Hautfarbe, ihre meistbenutzte ist allerdings grün. Obwohl sie ihre Farben ändern kann, ist es für sie nicht möglich, sich unsichtbar zu machen. Die Klinge an ihrem Schweif ist zudem nicht angeboren, sondern mit einem festen Band in ihrer gespaltenen Schwanzspitze befestigt. Ihre Eltern waren zwar beide ebenfalls Chamäleons, unter ihren Vorfahren waren allerdings auch Geckos, wodurch sie die Fähigkeit erlangt hat, problemlos an allen Oberflächen hochzuklettern.

Steckbrief

  • Typ: Speed
  • Fähigkeiten:
    • Tarnung durch Farbänderung ihrer Haut
    • lange, starke, klebrige Zunge
  • Stärken:
    • flink, kann leicht anderen Feinden oder Objekten ausweichen
    • gute Kletterfähigkeiten
    • benutzt oft List, um ihre Gegner zu besiegen (schleicht sich z. B. von hinten an Feinde an und attackiert sie)
    • Tornado Blade: Kibui dreht sich um ihre eigene Achse und erzeugt dadurch mit der Klinge an ihrem Schweif einen Tornado
    • Nachtsicht (nur mit ihrem Nocturnus Clan-Anzug möglich)
  • Schwächen:
    • physisch schwach
    • flugunfähig
    • anfällig für magische Angriffe
  • Waffen:
    • die Klinge an ihrem Schweif
    • diverse kleine (Wurf-)Messer
    • Rauchbomben
    • zwei größere Dolche/Messer
    • zwei Pistolen
    • eine Armbrust speziell zum schießen von Wurfmessern statt Pfeilen
    • Giftphiole zum Herstellen von vergifteten Klingen
  • Persönlichkeit: Kibui besitzt einen sehr trockenen, oftmals auch schwarzen Humor. Aufgrund ihrer schlechten Erfahrung mit vielen der Mobianern ist ihre Grundeinstellung gegenüber jedem, den sie trifft zunächst misstrauisch, schlecht gelaunt oder verschwiegen (abhängig von der Persönlichkeit ihres Gegenübers). Sieht sie allerdings Unschuldige zu unrecht bedroht oder in Gefahr, zögert sie nicht, diesen zu helfen, egal mit welchen Mitteln. Sie mag es jedoch nicht, in der Dankbarkeit anderer zu schwimmen und verschwindet daher meist vom Ort des Geschehens, bevor der Gerettete überhaupt darüber nachdenken kann, was passiert ist. Davon abgesehen hat sie es sich zum Ziel gemacht, die größten Schwindler und Ausbeuter auszulöschen und ist dadurch mit der Zeit zu einer effizienten und tödlichen Attentäterin geworden. Trotz allem ist Kibui allerdings auch sehr neugierig, jedoch in einer Weise, in der sie Dinge lieber selbst herausfindet oder ergründet, statt jemanden deshalb zu fragen. Aufgrund ihrer ablehnenden Persönlichkeit wärmt sie sich anderen gegenüber nur schwer und/oder langsam auf. Denjenigen, die ihr Vertrauen jedoch erst einmal besitzen, ist sie jedoch äußert loyal gegenüber und würde auch hier nicht vor dem Töten zurückscheuen, wenn es darum geht, ihre Freunde zu verteidigen.
  • Alter: 17
NewKibuiRef

Reference Sheet

Vorgeschichte

Geschlüpft in der Dense Grove Zone wusste Kibui anfangs nicht, was sie tun sollte, weshalb sie existierte. Dass sie Eltern hat, wusste sie nicht einmal. Lange Zeit lebte sie in dem Wald, doch als sie auf andere Mobianer stieß, wollte sie auch den Rest der Welt sehen. Sie kam jedoch häufig in Gegenden, die von Hunger, Not, Armut und vor allem Kriminalität geprägt waren. Frustriert über die Mobianer, denen sie begegnete, vergrößerte sich ihre Abscheu gegenüber den anderen. Es war allerdings nicht alles verloren, denn je länger sie in der Stadt verweilte, desto öfter hörte sie von dem geheimnisvollen Mobianer, der gelegentlich Mitglieder einer - wie sie später lernte - Organisation namens Herba Industries auschaltete, da diese die Stadt in fast allen Bereichen kontrollierten, und möglichst viel Profit aus ihr schlagen wollten, unabhängig von dem Leid, das sie hierbei den Bewohnern zufügten.

Eines Tages könnte Kibui diesen mysteriösen "Rächer", wie oft von dem Mörder geflüstert wurde - in Aktion erleben. Seine Schnelligkeit und Kaltblütigkeit beeindruckten sie und kurz danach besorgte sie sich eine eigene Klinge. Kibui hatte gesehen, wie der Rächer seinen Schweif genutzt hatte, um seine Waffen zu handhaben. Um dies nachzueifern entschloss sie sich - unter großen Schmerzen - das Ende ihres eigenen Schweifes zu spalten, damit sie die Klinge dort befestigen konnte, ohne abzufallen. Als sie nach anfänglich eher ungeschickten Übungen eine verarmte Mobianerin von Mitgliedern der Herba Industries bedroht werden sah, benutzte sie ihre neu erlernten Fähigkeiten um sie anzugreifen und konnte eins der Mitglieder durch ihr Überraschungsmoment tödlich treffen. Die Mobianerin konnte in der Aufregung zwar fliehen, Kibui jedoch war noch unerfahren im Kampf und wäre von den Mitgliedern geschnappt worden, wäre der Rächer nicht eingeschritten und hätte die übrigen ausgeschaltet. Anstatt sich wie sonst danach sofort aus dem Staub zu machen, äußerte er Kibui gegenüber kurz seinen Respekt, dass sie es geschafft hatte, gegen diese Mobianer vorzugehen, dann jedoch verschwand er wieder. Kibui - nun noch neugieriger als vorher - beschloss das Quartier ihres Retters zu finden, da dieses ihr eher Auskunft über ihn geben sollte, als der verschwiegene Rächer selbst. So nutze sie ihre Tarnfähigkeiten, um den Weg des Rächers zurückzuverfolgen und fand letzten Endes auch dessen Unterschlupf in einem ärmeren Viertel der Stadt. Dort harrte sie bis zu seinem wiederholten verlassen aus und brach in sein Heim, um mehr über ihn zu erfahren. Es stellte sich heraus, dass der Rächer nicht nur ausführlicher Karten und Pläne diverser Gebäude Glass Castle Citys hatte, sondern auch viele Akten über diverse Mobianer, hauptsächlich von Mitgliedern von Herba Industries. Dann bemerkte Kibui jedoch hastige Schritte, zog sich schnell in eine Ecke zurück und passte sich farblich ihrer Umgebung an. Der Rächer stürzte herein und verschloss schnell die Tür hinter sich. Zwar bemerkte er, dass seine Sachen durchgewühlt waren, konnte Kibui allerdings erst nach einiger Zeit entdecken. Er war wütend, wollte sie jedoch nicht rausschmeißen, da er von Herba Industries Mitglieder verfolgt worden war und diese jetzt das gesamte Gebiet nach ihm absuchten. Die beiden kamen ins Gespräch und dabei verriet der Rächer und Kibuis Retter ihr auch seinen Namen: Venin Streak, kurz Ven. Es stellte sich heraus, dass Ven ein Attentäter war und es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die Stadt vom Einfluss und der Unterdrückung der Herba Industries zu befreien, indem er deren führende Köpfe tötet. Dies war nicht die nobelste Lösung, wie er selbst anmerkte, jedoch sah er keinen anderen weg. Sein Ziel entsprach in etwa dem von Kibui selbst und so dauerte es nicht lange, bis sie seine Schülerin wurde und mit ihm gemeinsam Attentate plante. Ven bildete sie in diversen Techniken aus, jedoch immer darauf bedacht, dass diese möglichst unauffällig und/oder schnell waren und Kibui erhielt neben eigenen Waffen auch einen Anzug, der mithilfe von Nocturnus Technologie geschaffen worden war und der sich farblich ebenfalls an seine Umgebung anpassen konnte.

Die beiden wurden ein eingespieltes Team, bei einem ihrer Morde wurde Ven jedoch gefangen und Kibui konnte nur mit knapper Not fliehen. Trotz der Anweisungen Vens, dass sie sich gegenseitig bei einer Gefangenname nicht befreien sollten, arbeitete Kibui Tag und Nacht an einem Ausbruchsplan. Doch zu spät. Über eine regionale Bekanntgabe erfuhr sie, dass Ven bereits öffentlich gehängt wurde. Kurz zuvor konnte er Kibui jedoch eine verschlüsselte Botschaft mitteilen: Sie sollte seinen stets verschlossenen Schrank öffnen und dessen gesamten Inhalt an sich nehmen. Der Schlüssel dafür befinde sich in einer hohlen Diele im Versteck. Kibui, die ihren Schrecken und ihre Trauer vorerst zurückdrängte, fand im Schrank neben diversen Waffen und weiteren Papieren sowie einigen Verkleidungen einen Brief, den Ven bereits im vorraus für seinen eventuellen Tod geschrieben hatte. Darin bat er sie unter anderem darum, seine Aufgabe weiterzuführen, erinnerte aber auch, dass dies kein Befehl war und sie selbst entscheiden sollte.

Kibui war fest entschlossen, Vens Werk weiterzuführen und nun kämpft sie gegen die Korrupten ihrer Heimatstadt, allein und angefangen mit denen, die für Vens Tod verantwortlich waren...

© Tautropfen

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